Judgment Day

Der Klimawandel stellt grosse Herausforderungen an die Nahrungssicherheit.
Der Klimawandel stellt grosse Herausforderungen an die Nahrungssicherheit.

Der Klimawandel stellt grosse Herausforderungen an die Aufrechterhaltung der Nahrungssicherheit. Extremwetterlagen können Transportrouten unterbrechen und die Landwirtschaft beeinträchtigen. Ohne rechtzeitige Vorsorge werden die Preise steigen. Das der Hunger zurückkommt ist nicht ausgeschlossen.

So langsam kann man erahnen wie der Tag aussieht, an dem die Natur die Rechnung für die Missachtung der Umwelt präsentiert. Terror Verteilungskämpfe um Nahrung und Rohstoffe bestimmen den politischen Alltag.

Die Folgen des Klimawandels können nicht mehr ingnoriert werden. Winter und Sommer begingen sich zu vermischen. In der Landwirtschaft, wird es zusehends schwieriger die Kulturen zu planen. Extremes, abrupt wechselndes Wetter, zwingen den Landwirt dazu teure Schutzvorrichtungen zukaufen. Hagelnetze, Folientunnels, Sonnenschutz und .. die ihm vor dem Totalausfall der Ernte schützen. Über kurz oder lang werden die Kosten auf den Konsumenten abgewälzt werden müssen. Das heisst: Die Lebensmittel werden teurer. Da das Klima sich global ändert, gehören billige Lebensmittelimporte bald der Vergangenheit an.

Zurzeit erleben wir, wie als Folge des globalen Verteilungskampfes um die Rohstoffe, die Lebensmittel und Energiepreise steigen. Am Horizont dämmert der Albtraum eines autoritären Polizeistaates. Demokratie und Freiheit sind bedroht.

Wenn die Ackerfrüchte auf den Feldern wechselweise vertrocknen und/oder verfaulen, dann sollte es allen Menschen klar werden, das nichts mehr auf dieser Welt stimmt.

Die Befürchtung das der Hunger Schweiz zurückkehrt mag von weit her gegriffen sein. Die Zukunft wird zeigen ob ein voller Magen nicht wieder ein Privileg der Reichen ist.

Publiziert am: 20.11.2018  •  Kategorie: Finanz und Wirtschaft 


Auch noch interessant

Ohne Geld, kein Leben. Die Schweizer Gesellschaft basiert auf Geld. Essen Wohnung, Krankenkasse, Steuern und ... kosten Geld. Wenn der Staat Geld will, so soll er ein Recht auf bezahlte Arbeit schaffen. weiter»

Publiziert: 21.11.2018   Kategorie: Finanz und Wirtschaft


Wachmann Meili und die nachrichtenlosen Vermögen waren ein Warnzeichen. Nach der Affäre um die nachrichtenlosen Vermögen hätte es den Veranwortlichen klar sein müssen das die Zeiten sich ändern. Die Zeit für seriöses Banking war gekommen. Schlaumeier Modelle hatten ausgedient. Die Zeichen der Zeit wurden verkannt und es kam zum Crash. weiter»

Publiziert: 21.11.2018   Kategorie: Finanz und Wirtschaft


Die 120 Tage von Sodom. Die perversen Fiktionen die Pier Paolo Pasolini in die faschistische Sozialrebuplik von Salo hineinprojizierte, wurden in Abu Graib zur Realität. Wenn bürgerliche Wertvorstellungen entarten werden sie zur sexuellen Perversion. weiter»

Publiziert: 20.11.2018   Kategorie: Film