Fixer der Landstrasse: no dope, no hope

Ohne Dopping sind im Radsport keine guten Resultate möglich.
Ohne Dopping sind im Radsport keine guten Resultate möglich.

GlĂĽck und effektives Dopping entscheiden im Radsport ĂĽber Sieg oder Niederlage. Ohne leistungssteigernden Substanzen gibt es keinen Platz auf dem Siegerpodest.

Die geltenden Gesetze, verbieten die Einnahme von potenten Rausch-, und Betäubungsmittel.

Der Gesetzgeber greift beim Konsum von illegalen Drogen hart durch. Fixer und Dealer werden verfolgt und weggesperrt.

Passanten reagieren beim Anblick verwahrloster Junkies ungehalten. Darüber das Junkies, nichts im Stadtbild zu suchen haben, besteht ein Konsens. Alkis, Junkies und sonstig gestrandete Existenzen, müssen sich mit unschöner Regelmässigkeit böse Worte anhören.

Anders bei den Radprofis. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass sie exzessive Schlucken und Fixen. Kein normaler Mensch kann ohne Dope, die Leistung erbringen, die von einem Radprofi abverlangt wird. Allerdings stört dies die Zuschauer, nicht im geringsten.

Fixende Junkies werden mit Schimpf und Schade davon gejagt und eingesperrt, derweil fixende Radprofis mit Applaus begrĂĽsst werden.

Was fĂĽr den einen verboten ist, ist beim andern erlaubt.

No Dope no hope. Wer vorne mitmischen darf keine Skrupel haben. Ob Held oder Halunke hängt vom Umfeld und dem richtigen Trikot ab.

Publiziert am: 20.11.2018  •  Kategorie: Sport 


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